Fiebern dem Auftaktspiel entgegen

06.09.2021 11:28

Als klar war, ich verlasse Melsungen, war für Stefan Salger auch schnell klar, wohin sein Weg führt: zurück zu den Eulen, wo er 2018/19 schon einmal spielte. Die Nestwärme tat ihm damals gut … Jetzt fiebert der Linkshänder dem Saisonstart in Liga zwei entgegen: Am Samstag, 11. September (19 Uhr), geht’s in der Friedrich-Ebert-Halle gegen den TV Hüttenberg.

Die Nummer 5 will liefern

 

„Stefan muss man die Zeit geben. Positiv ist zu sehen, dass er sich weiter entwickelt. Aber das ist Vorbereitung. Wir müssen sehen, wie das in der Saison wird“, sagt Ceven Klatt. Nach zwei Jahren mit relativ wenig Einsatzzeit bei MT Melsungen nimmt Salger einen neuen Anlauf bei den Eulen.
Die Werte für die die Eulen stehen, sieht der „Rückkehrer“ als zusätzliche Motivation. Er relativiert, wenn er zurück auf die beiden Jahre im MT-Dress schaut: „Wenn ich gespielt habe, habe ich auch geliefert.“ Liefern will der Mann mit der Nummer 5 nun auch im Eulen-Dress. „Die Vorbereitung war hart, aber so muss das auch sein“, sagt der 25-Jährige. „Jetzt fiebert man dem Start entgegen“, sagt Salger. Er ist 2,07 Meter groß – und der Größte im aktuellen Eulen-Kader.

Das Wir-Gefühl

 

Halbrechts ist der „Riese“ eine feste Größe. Es gibt zwei Alternativen zu Salger: Jannek Klein (22) und Yessine Meddeb (21), der in der Vorbereitung als Rechtsaußen Flagge zeigte. Das Zusammenwirken mit Jannek Klein bewertet Stefan Salger sehr, sehr positiv. „Jannek ist ein klasse Junge. Ich komme super gut klar mit ihm“, betont Salger. Er sieht Klein nicht als Konkurrenten, sondern unterstreicht das Wir-Gefühl als besonderes Eulen-Merkmal: „Wir unterstützen uns gegenseitig. Man spricht ja da gerne von einer Konkurrenzsituation. Bei uns aber ist das ein Miteinander.“

 

Erstklassige Zweite Liga

 

Zuletzt lobte Ceven Klatt vor allem auch Salgers Leistung in der Abwehr. Die Aufgabe nimmt der 2,07-Meter-Mann gerne an. „Ich bin auf jeden Fall zufrieden. Es macht Spaß, mit den Jungs in der Abwehr zu arbeiten. Ich freue mich über das Lob von Ceven“, macht Stefan Salger deutlich, wie sehr ihm die Worte des Trainers auch Ansporn sind. Salger weiß, dass eine harte Saison mit 38 Spielen auf seine Mannschaft wartet. „Da sind die vier Erstliga-Absteiger, dazu Vereine wie Bietigheim und Gummersbach, die Bundesliga gespielt haben. Da sind starke Jungs unterwegs, die man auch aus der Junioren-Nationalmannschaft kennt, Leute, die was können! Ich habe es schon öfter gesagt: Die Zweite Liga darf man auf keinen Fall unterschätzen“, erklärt der „Heimkehrer“.

Fan der Fans

 

Die Vorfreude auf das erste Saisonspiel, das Heimspiel gegen den TV Hüttenberg, ist groß, betont Stefan Salger. „Man freut sich drauf und hofft, dass viele Fans dabei sein können und dürfen. Es ist ein essentieller Teil, für die Fans zu spielen – ganz besonders für die Eulen-Fans. Wir spielen für sie, auch für die, die nicht dabei sein können. Egal was wie entschieden wird – wir werden 100 Prozent geben“, versichert Salger. Er hat eine Ausbildung als Physiotherapeut abgeschlossen und plant jetzt, ein Studium aufzunehmen. Wichtig ist ihm die Zusammenarbeit mit Hanna Gerber, der Mentaltrainerin der Eulen.

 

Quelle: PM Eulen Ludwigshafen

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