„Das wird kein Selbstläufer“

26.08.2022 12:20

Es wird ernst: Am Freitag (19 Uhr) - eine Woche vor dem Start in die Zweitliga-Saison - gastieren die Eulen Ludwigshafen am Freitag (19 Uhr) in der 1. DHB-Pokalrunde bei der SG Pforzheim-Eutingen. Das Spiel findet in der Bertha-Benz-Halle in der Kiehnlestraße 25 in 75172 Pforzheim statt.

 

Respekt vor einem alten Rivalen

Eulen-Coach Michel Abt lässt durchaus Pokalehrgeiz erkennen, den Gegner kennt und schätzt er als letztjährigen Rivalen seiner Rhein-Neckar Löwen im Titelkampf der Dritten Liga hoch ein. „Das wird kein Selbstläufer“, weiß Abt, der in der am 19. Juli gestarteten Vorbereitung immer wieder verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle verkraften musste. Um in Pforzheim zu bestehen und den Einzug in die nächste Pokalrunde zu schaffen, müssen die Eulen ans Limit gehen.

 

Bührer und Klein sind zurück

Zwei Sorgenkinder, die in der letzten Saison monatelang fehlten, haben die komplette Vorbereitung mitgemacht und sind wieder fit: Pascal Bührer, der Mittelmann, der nach seinem im letzten November erlittenen Achillessehnenriss die komplette Spielzeit pausieren musste, hat sich wieder herangearbeitet. Jannek Klein, gut in die letzte Runde gestartet, hatte sich am 6. Dezember 2021 im Top-Spiel gegen den VfL Gummersbach eine Meniskusverletzung zugezogen, wurde zweimal operiert und fiel sechs Monate aus. Athletisch gestärkt stieg der 23-Jährige in die Saisonvorbereitung ein, tritt selbstbewusst und energiegeladen auf, zeigte sich in den Testspielen mutig und torhungrig im Abschluss. Halbrechts bildet Klein mit dem von einer langwierigen Rückenverletzung genesenen Shooter Stefan Salger ein Gespann, das hoffen lässt.
Ein Video-Interview mit Trainer Michel Abt findet ihr auf unserem YouTube-Kanal.

 

Quelle: PM Eulen Ludwigshafen

Die Eulen Ludwigshafen Herren

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„Jule“ – einmal Leipzig und zurück „Der Sieg tut natürlich gut“, sagt Eulen-Coach Michel Abt beim Blick zurück auf das 31:29 bei der SG BBM Bietigheim. Von Rückenwind durch den Auswärtssieg mag Abt dabei aber (noch) nicht sprechen. „Dazu braucht’s schon eine kleine Serie. 3:3 Punkte aus den drei Auswärtsspielen ist okay, aber auch nicht mehr“, sagt der Trainer vor dem Gastspiel des Bundesliga-Absteigers. „Lübbecke besitzt hohe individuelle Qualität, spielt einen klassischen Handball und hat zwei sehr gute Torhüter“, betont Abt. Seit Wochenbeginn ist Julius Meyer-Siebert wieder in Ludwigshafen. Der Rückraumspieler fehlte den Eulen in Potsdam und in Bietigheim, weil er vom personell gebeutelten SC DHfK Leipzig, bei dem er mit Erstspielrecht vertraglich gebunden ist, angefordert worden war. Beim 29:29 in Lemgo traf Meyer-Siebert zum 20:20, zählte beim 22:23 gegen den HSV Hamburg und beim 32:29 gegen Erlangen zum Kader und spielte beim 24:30 bei den Rhein-Neckar Löwen für die Sachsen. Da

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